Use Case der Woche · 22.09.2026

Ein Schulungsfilm ohne einen einzigen Handgriff.

Am 22.09.2026 ist bei KI-WertWERK zum ersten Mal ein vollständiges Erzeugnis entstanden, ohne dass ein Mensch einen einzigen Handgriff getan hat: ein Schulungsfilm über die RVG-Kostennote — aus der lebenden Demo geerntet, vertont und montiert. Der Mensch erteilt den Auftrag und gibt am Ende frei; diesen Abschluss fordert das System ausdrücklich ein.

Tipp: Im Vollbild sehen Sie die Oberfläche in Originalgröße.

RVG-Kostennote · ca. 2 Min

114,5 Sekunden

Film

15

Maschinenläufe

4

Fehler in den Auftragstexten

Wie der Film entstanden ist

Bei KI-WertWERK bauen mehrere Maschinen und mehrere KI-Rollen an einem Produkt. Ein Auftrag kommt von einem Chat zu einer Maschine, läuft dort und kommt belegt zurück. Zwischen der ersten Zeile — „lass uns die Videoproduktion starten“ — und dem fertigen Film lagen fünfzehn Maschinenläufe und vier Fehler in den Auftragstexten.

Dieser erste Lauf hat länger gedauert, als künftige dauern werden: Parallel dazu entwickeln wir die Organisation selbst weiter, und nach jedem Arbeitsschritt fließen die Lessons learned ein. Unsere Prognose: Künftige Videoproduktionen laufen vollautomatisch in unter drei Stunden — und mehrere Produktionen parallel.

Der Wert liegt nicht im Film

Er liegt darin, dass die Organisation dahinter jetzt gemessen ist: Wir wissen, welche Betriebsarten es gibt, wo die Grenzen liegen, wer zeichnet, was ein Lauf kostet und welche Fehlerklassen wiederkehren. Die Fachwelt Health wird dieselbe Organisation brauchen — mit einem anderen Fachgegenstand und strengeren Datenschutzanforderungen.

Was der Film zeigt

Die RVG-Kostennote entsteht aus der Akte: drei Reiter für drei Bearbeitungsstände, Gegenstandswert, Gebührentabelle nach Stichtag je Angelegenheit, Positionen nach VV-Nummer und Export als Word-Datei für die Rechnungsstellung.